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Zurich sucht Projekte zur Verbesserung des Umweltschutzes

Die Zurich Gruppe möchte die vielen unterschiedlichen Ansätze für Klimaprojekte von Privatpersonen, Vereinen und anderen Organisationen mit einem Umweltpreis fördern. Insgesamt bis zu 205.000 Euro stellt der Versicherer dafür zur Verfügung. Noch bis zum 30. September sind Bewerbungen für den neuen „Planet Hero Award“ möglich.
© picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Loic Venance
Boris Herrmann, hier im Januar 2021 nach einer Weltumseglung, ist Jury-Mitglied für den „Planet Hero Award“ der Zurich.

Der Zurich Gruppe Deutschland liegt das Thema Nachhaltigkeit sehr am Herzen. Zusammen mit dem Weltumsegler Boris Herrmann und seinem Team Malizia, hat der Versicherer daher nun einen Umwelt- und Klimaschutzpreis ausgelobt. Ab diesem Jahr sollen mit dem „Planet Hero Award“ Initiativen ausgezeichnet werden, die helfen, „die Klimaerwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu beschränken, die Biodiversität zu fördern und die Meere zu schützen“, heißt es von Zurich.

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Die Teilnahme ist kostenlos. In Deutschland ansässige Privatpersonen über 18 Jahre, Universitäten, Schule, Vereine und gemeinnützige Organisationen können ihre Projekte für Klima- und Umweltschutz einreichen. Nicht teilnehmen dürfen dagegen wirtschaftliche Unternehmen oder Start-ups.

Noch bis zum 30. September können sich Interessierte mit ihrer Initiative für den ersten „Planet Hero Award“ über den Online-Fragebogen bewerben. Jedes Engagement, das sich nachweisbar und messbar positiv auf den Schutz des Klimas und der Umwelt sowie gegen das Artensterben richtet, kann sich um den Preis bemühen. 

Die Preisverleihung findet am 17. November 2021 statt

Die Jury wählt aus den Bewerbungen die Nominierten sowie vier Gewinner aus. Die Klimaexperten Boris Herrmann, Katharina Reuter, Peter Landschützer und Rebecca Freitag sowie die Zurich-Vertreter Alena Schieber und Carsten Schildknecht sind Mitglieder der Jury.

Am 17. November findet dann die Verleihung des „Plant Hero Awards“ in Köln (oder digital) statt. Zurich möchte damit vier Projekte für einen Zeitraum von jeweils insgesamt drei Jahren mit der jeweiligen ausgeschriebenen Fördersumme sowie gemeinsamen Kommunikationsmaßnahmen unterstützen. Den drei Erstplatzierten winkt ein Förderbetrag von bis zu 100.000 Euro, 60.000 Euro oder 30.000 Euro – abhängig vom Umfang der Initiative.

Zusätzlich gibt es einen Sonderpreis mit einem Fördervolumen von 15.000 Euro der Zurich Gruppe Deutschland, für den Mitarbeitende der Zurich, Zurich-Vermittler oder kooperierende Makler bestimmte Initiativen selbst nominieren können. Für jeden der vier Gewinner werden außerdem je 100 Bäume im Zurich Forest gepflanzt.

Autorin

Manila Klafack war bis März 2024 Redakteurin bei Pfefferminzia. Nach Studium und redaktioneller Ausbildung verantwortete sie zuvor in verschiedenen mittelständischen Unternehmen den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit.

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