Nach Tour-Abbruch

Kanye West verklagt Lloyd’s of London

Der Rapper Kanye West bricht im November 2016 seine Tour ab, um sich medizinisch behandeln zu lassen. Er fordert von der Versicherungsbörse Lloyd’s of London daraufhin, dass sie für die Kosten des Abbruchs aufkommt. Bisher ist aber noch kein Geld geflossen.
© dpa/picture alliance
Kanye West mit seiner Ehefrau Kim Kardashian bei den MTV Video Music Awards 2016 in New York City.

Die Firma „Very Good Touring“ von Musiker und Kim-Kardashian-Ehemann Kanye West verklagt Lloyd’s of London. 10 Millionen US-Dollar (rund 8,4 Millionen Euro) soll die Versicherungsbörse für die abgebrochene Tour Wests zahlen.

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Im November 2016 hatte der Musiker die 21 letzten Termine seiner Tour abgesagt und sich in medizinische Behandlung in ein Krankenhaus begeben.

Dass Wests Gesundheitszustand angeschlagen war, soll laut Lloyd’s auf seinen Marihuana-Konsum zurückzuführen sein. Das ist laut eines BBC-Berichts wohl auch der Grund, warum bisher noch keine Leistung geflossen ist. West leugnet Marihuana geraucht zu haben.

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