Champions-League-Finalist kooperiert mit Versicherer

Juventus Turin spielt künftig im „Allianz Stadium“

Die Allianz Arena in München gibt es schon – und bald folgt das Allianz Stadion in Turin: Der Versicherer und der diesjährige Champions-League-Finalist Juventus Turin haben sich darauf geeinigt, dass die Sportstätte des italienischen Rekordmeisters ab Juli den Namen „Allianz Stadium“ trägt.
© Allianz
Das „Juventus Stadium“ trägt ab Juli den Namen „Allianz Stadium“.

Wie die Allianz mitteilt, hat sich die Allianz Italien mit Juventus Turin darauf geeinigt, das vereinseigene „Juventus Stadium“ in „Allianz Stadium“ umzubenennen. Vertragspartner ist außerdem die Lagardère Sports Group, die derzeit noch die Namensrechte hält.

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Gemäß diesem Vertrag trägt das im Jahr 2011 eingeweihte Stadion vom 1. Juli 2017 bis zum 30. Juni 2023 den Namen „Allianz Stadium“ – das entspricht einem Zeitraum von mehr als sechs Spielzeiten der italienischen Liga.

Zahl der Allianz-Sportstätten wächst auf sieben

Das Turiner Stadion bietet über 41.500 Sitzplätze, 62 Luxus-Logen und acht Business-Bereiche. Hinzu kommen Shopping- und Unterhaltungszentren, das Juventus Museum, 31 Bars, zwei Kinderspielplätze, 10 Juventus-Shops.

Infolge der Kooperation wächst der Kreis der prestigeträchtigen Sportstätten, die den Namen der Allianz tragen auf sieben: Neben der Allianz Arena in München handelt es sich dabei um das Allianz Stadium in Sydney, den Allianz Park in London, die Allianz Riviera in Nizza, den Allianz Parque in São Paulo und das Allianz Stadion in Wien. 

Autor

Lorenz

Klein

Lorenz Klein gehörte dem Pfefferminzia-Team seit 2016 an, seit 2019 war er stellvertretender Chefredakteur bei Pfefferminzia. Im Oktober 2023 hat Klein das Unternehmen verlassen, um sich neuen Aufgaben in der Versicherungsbranche zu widmen.

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