Bekenntnis zu Maklervertrieb

Dialog setzt Wachstumskurs fort

Die Dialog Lebensversicherung konnte ihre Beitragseinnahmen im vergangenen Jahr um 4,6 Prozent im Vergleich zu 2015 auf 281,8 Millionen Euro steigern. Vor allem die Berufsunfähigkeitsversicherung entwickelte sich nach Angaben des Biometrie-Versicherers der Generali Deutschland positiv. Am Maklervertrieb will das Augsburger Unternehmen mehr denn je festhalten.
© Dialog
Michael Stille, Vorsitzender des Vorstands der Dialog Lebensversicherung.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung habe sich im Berichtsjahr „außerordentlich positiv“, meldet die Dialog. Demnach stieg die Anzahl eingelöster Versicherungsscheine im Neugeschäft um knapp 23 Prozent. In der Risikolebensversicherung sei vor allem der neue Premium-Tarif besonders gut angenommen worden.

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Im gesamten Neugeschäft konnte die Stückzahl eingelöster Verträge um 4,1 Prozent auf 46.233 gesteigert werden. Dabei sei der Vertragsbestand des Unternehmens seit dem Jahr 2003, als die Dialog zum Spezialversicherer für biometrische Risiken im Generali-Konzern umfirmierte, Jahr für Jahr gewachsen. Diese positive Entwicklung habe sich auch 2016 fortgesetzt, heißt es. Die Anzahl der Verträge stieg nach eigenen Angaben um 5,3 Prozent auf 461.543.

„Eindeutiges Votum zugunsten des Maklervertriebs“

Darüber hinaus hat die Dialog im Rahmen ihrer Bilanzpressekonferenz „ein eindeutiges Votum zugunsten des Maklervertriebs“ abgegeben. „Gerade in Zeiten von Provisionskürzungen, zunehmenden Regulierungen und ausufernder Bürokratie“ sei ein solches Bekenntnis wichtig, so Michael Stille, Vorstandsvorsitzender der Dialog.

Erfreulicherweise sei die Zahl registrierter Makler „trotz mancher Unkenrufe bemerkenswert konstant“, berichtet der Versicherer.

Autor

Lorenz

Klein

Lorenz Klein gehörte dem Pfefferminzia-Team seit 2016 an, seit 2019 war er stellvertretender Chefredakteur bei Pfefferminzia. Im Oktober 2023 hat Klein das Unternehmen verlassen, um sich neuen Aufgaben in der Versicherungsbranche zu widmen.

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