18,5 Prozent des Neugeschäfts in der Kfz-Versicherung kam 2016 über den Direktvertrieb oder Vergleichsportale zustande. Der Online-Abschluss wird in dieser Sparte damit immer beliebter. 2015 lag der Anteil noch bei 17,9 Prozent, 2014 waren es 16,3 Prozent.
Ein ähnliches Bild zeigt sich in der Schaden- und Unfallversicherung. Hier lag der Anteil der Direktabschlüsse im vergangenen Jahr bei 13,9 Prozent (2015: 13,6 Prozent).
Wie die Grafik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigt, bleibt der persönliche Kontakt beim Abschluss eines Versicherungsvertrags allerdings wichtig. In allen Sparten liegt der Einfirmenvermittler deutlich vorne, gefolgt von Maklern.
